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Zusammenhalt im Sport in Baden-Württemberg

Gemeinsam für Demokratie und Respekt im Sport

Das Projekt „Zusammenhalt im Sport in Baden-Württemberg“ unterstützt Sportvereine und - verbände in ihrem Engagement für Toleranz, Vielfalt und Demokratie. Mithilfe sogenannter „Coaches für Zusammenhalt im Sport“ stellen wir allen Vereinen und Verbänden in Baden-Württemberg, die sich gegen menschenfeindliche Einstellungen positionieren und ihre Vereinsstrukturen partizipativ gestalten möchten, ein kostenloses Beratungs- und Weiterentwicklungsangebot zur Verfügung. Damit wollen wir dafür sorgen, dass Diskriminierung und jegliche Form von Extremismus bzw. antidemokratischen Einstellungen keinen Weg in den Sport finden.

Kontakt beim BSB

Jakob Grasser
Projektkoordinator

Tel. +49 761 15246-18 (Mo-Mi)j.grasser@bsb-freiburg.de

Kontakt

Johanna Latreche
Projektkoordinatorin für das LSV Projekt ZiS (Sitz beim WLSB)

Tel. +49 711 28077-166johanna.latreche@wlsb.de

Wir bieten folgende Angebote an:

Coaches für Zusammenarbeit im Sport

Die Coaches für Zusammenhalt im Sport machen das Projekt und seine Angebote bekannt und führen Beratungsgespräche und Workshops im Sportverein durch. Für die Durchführung der Projektangebote wurden sie fachlich und methodisch geschult. Sie haben unterschiedliche professionelle und biografische Hintergründe und sind selbst in Sportvereinen aktiv. Sie kennen somit das Vereinsleben und sind Ansprechpartner*innen auf Augenhöhe. Unter dem Reiter „Aktuelles aus dem Projekt“ finden Sie Interviews mit Personen aus unserem Netzwerk.

Flyer "Zusammenarbeit im Sport"

Das WerteLeitbild des Netzwerkes

"Zusammenarbeit im Sport" stärkt Amateurfußball in Baden-Württemberg

 

 

 


Zusammenhalt im Sport in Baden-Württemberg ist ein Kooperationsprojekt des Landessportverband Baden-Württemberg e.V. mit den drei Sportbünden: Badischer Sportbund Freiburg e.V., Badischer Sportbund Nord e.V., Württembergischer Landessportbund e.V. Das Projekt ist Teil des Bundesprogramms "Zusammenhalt durch Teilhabe" und wird durch das Bundesministerium des Innern und für Heimat gefördert.